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Über den Glauben reden

In der Fastenzeit wird bei den Hausgesprächen
in privater Atmosphäre über Glauben gesprochen

Hauskreis

Die Idee Oft höre ich Mitchristen sagen: "Wir sprechen viel zu selten über unseren Glauben", oder "Man müsste mehr miteinander über den Glauben reden!".

Eine solche Gelegenheit wollen wir aufgrund der guten Erfahrung, die wir bereits in den Jahren 2011 und 2012 mit den Hausgesprächskreisen gemacht haben, erneut für die Fastenzeit 2013 anbieten. Wir suchen Mitchristen, die an jeweils einem Abend in den ersten drei Wochen der Fastenzeit zu einem Hausgesprächskreis in ihre Wohnung einladen. Der 1. Fastensonntag ist der 17. Februar 2013

Das Leitwort für die diesjährigen Treffen ist "Begegnungen". Es werden drei unterschiedliche Begegnungsgeschichten aus der Heiligen Schrift vorgeschlagen. Die generell spannende Frage in den Gesprächskreisen könnte sein: Wie werden die Menschen in der Begegnung mit Jesus verändert?

1. Treffen (in der Woche ab 17.02.): Zachäus begegnet Jesus (Lukas 19,1-10)
2. Treffen (in der Woche ab 24.02.): Bartimäus begegnet Jesus (Markus 10,46-52)
3. Treffen (in der Woche ab 03.03.): Ein junger Mann begegnet Jesus (Matthäus 19,16-26)

Zu jedem Text aus der Heiligen Schrift erhalten Sie als Gastgeberin oder Gastgeber ein Blatt mit exegetischen Erläuterungen, sowie ausreichende Kopien der Evangeliumstexte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wie finden sich die Hausgesprächskreise?

Sie können als Gastgeber einfach mögliche Gesprächsteilnehmer ansprechen und einladen. Die Namen der Gastgeber werden wir mit Adresse, Telefonnummer, Wochentag und Uhrzeit der Gesprächstreffen in der Kirche aushängen. In diesem Aushang werden auch mögliche "offene Plätze" in Ihrem Hausgesprächskreis aufgeführt, für die sich Interessierte eintragen können. Die Anzahl der möglichen Gäste bestimmen Sie. Die Listen der Gastgeber sind seit Sonntag, dem 3. Februar 2013 in der Kirche ausgehängt.

Wir würden uns freuen, wenn dieser Schritt des Austauschs über unseren Glauben in der Fastenzeit 2013 in möglichst vielen Gruppen und Gesprächskreisen gelingen könnte.
Ihr Pfarrer Michael Metzler und Ihre Gemeindereferentin Daniela Lukacic

Einige Rückmeldungen aus den Hausgesprächskreisen 2011 und 2012:

Ja, seit letztem Jahr treffen wir uns mehr oder weniger regelmäßig zum Gedankenaustausch über das Evangelium des vorherigen Sonntag.
Bei mir war anfangs schon etwas Zurückhaltung zu spüren, über meinen Glauben und über Gedanken zur Bibel zu sprechen. Für mich war ausschlaggebend an einem Hausgesprächskreis teilzunehmen, dass ich (fast) alle Teilnehmer ganz gut kannte und mich traute persönliche Überlegungen zu äußern. Und ich hatte das Gefühl, dass es wichtig sei, sich mit anderen auszutauschen.
Nun ist es so, dass ich mich auf die Treffen freue, weil es keine Kritik oder "falsche" Meinungen und Empfindungen gibt oder geben kann. Jeder wird angenommen, so wie er ist, auch wenn ich nicht so bibelfest wie alle anderen bin.
Und nach dem besinnlichen Teil, gibt es immer noch einen lockeren, zum Teil sehr unterhaltsamen und ausführlichen Abschluss. [RC]

Ich fand den Hausgesprächskreis in diesem Jahr, wie auch schon letztes Mal, sehr schön!!
Es ist an sich schon mal richtig gut, zu Menschen nach Hause zu gehen, die man bisher nur vom Sehen kannte.
Wir waren eine recht große und somit bunt gemischte Gruppe.
Und über Bibeltexte zu sprechen macht mir sowieso Freude und es ist ungeheuer anregend, das mit eben diesen bisher weitgehend unbekannten Menschen zu tun. Da entsteht ein fruchtbarer Austausch und wir sind uns dabei richtig nah gekommen. So ganz nebenbei möchte ich dabei immer auch für unser regelmäßiges Bibelgespräch (1. und 3.Mittwoch im Monat, das wir für die Zeit der Gesprächskreise ausgesetzt hatten) werben. [MW]

Das "Andere/Besondere" an diesem Gesprächskreis ist, das es hier nicht um theologische Auslegungen und Hintergründe geht, sondern wirklich darum - wie verstehe ich das, was verstehe ich da nicht und was bedeutet das für mich und meinen Glauben.
Durch die Gespräche und die Gedanken der anderen Teilnehmer ergeben sich oft ganz neue Blickwinkel zu einem bekannten Text, über die man sonst nie nachgedacht hätte.
Ich bin auch mit Leuten über Glauben ins Gespräch gekommen, mit denen ich bisher keinen Kontakt hatte und mit denen ich ohne HGK nicht ins Gespräch gekommen wäre (ok, es ist nur einer, aber... grundätzlich ist es doch so.)
Zusätzlich hat der Kreis hat auch einen netten Nebeneffekt - nach der "Arbeit" gibt es auch immer noch einen gemütlichen Austausch. [MD]

der Hauskreis hatte für uns mehrere positive Aspekte:
es war gemütlich dadurch, dass es zu Hause war, die Räume in Josef dagegen sind nicht ganz so einladend, haben eher etwas von einem nüchternen Gruppenraum;
es waren einige Menschen über den sonstigen Bibelkreis hinaus dabei, die wir noch nicht kannten, die Bereicherndes dazu beigetragen haben;
die Struktur war vorgegeben und man hielt sich in der Regel daran, somit konnten sich alle einbringen und es kamen alle zu Wort, die, die nicht ganz so viel Wissen haben, aber auch die "Wissenden":
die Atmosphäre war anders als im Bibelkreis, heimeliger, es hatte so mehr was von einem Gemeinschaftstreffen;
schade, dass es nur so kurz war! [BW und TE]

Hier einige Stichpunkte:
Interesse am Bibel-teilen
Erfahrungen austauschen im Umgang mit biblischen Texten - "Anstößiges", Befremdliches, Unverständliches, Berührendes, Befreiendes, Ärgerliches, Kritisches, Fragwürdiges, Erfreuendes, Hilfreiches.
Zusammenhänge innerbiblisch entdecken,
Perspektiven anderer wahrnehmen, darüber ins Gespräch kommen, Neues entdecken,
Worte, Sätze einander mitteilen, die "tragend" sind im Alltag, in schwierigen Situationen,
überhaupt: im privaten Raum den Glauben zur Sprache bringen!
Und - nicht zu vergessen - viel Lachen und Spaß dabei haben!!!!
Und: wunderbare Gastgeber zu erleben! [KF]

Mich hat das Angebot zur Fastenzeit 2011 angesprochen und mir war klar: Da mache ich mit. Durch die Terminvorgaben der Gastgeber bin ich zur Gruppe gekommen. Nach drei intensiven Bibelabenden, die durch rege, lebhafte und durchaus auch tiefgehende Gespräche geprägt waren, war uns allen klar: Wir machen weiter.
So treffen wir uns nun monatlich zum Hausgesprächskreis. Ich schätze das Miteinander der Teilnehmer (weibliche Form mit einbezogen), weil jeder auf seine Weise Glaube, Gottesdienst und Gemeinde erlebt und mitträgt und so eine große Vielfalt an Ansichten, Einsichten und Meinungen zusammenkommt, die mir wirklich gute Impulse für mein Glaubensleben geben. Und nach dem "offiziellen Teil" ist noch Raum für News aus dem Gemeindeleben, Humor und Kulinarisches. Der Abend im Hausgesprächskreis ist also etwas für Leib und Seele. [UL]

Ja, es war eine gute Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen würde. Es ist so gut, mit verschiedenen Menschen zusammen in der heiligen Schrift nachzugraben, wo sie denn mit MEINEM Leben zu tun hat. Weil wir eben so viel Gemeinsames haben, dass wir das tun können, und so unterschiedliche Lebenserfahrungen, dass daraus ein Reichtum entsteht, der MEINEN Blick weitet.
Es ist ja schade, dass unser Großstadtleben es wohl schwer oder fast unmöglich macht, so etwas das Jahr über und regelmäßig zu tun. Aber ich fand es wunderbar, so in einer "Hauskirche" einander zu begegnen, in gegenseitigem Geben und Nehmen, und (natürlich begrenztem) Kennenlernen.
Ich hoffe, dass das nicht zum letzten Mal war und ich bin auch sehr dankbar für die Weise wie Familie V. das ermöglicht und sanft geleitet hat. [MW]

Kontakt:
Pfarrbüro St.Josef
Daniela Lukacic
Gemeindereferntin

Eichwaldstraße 41
60385 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 94 33 22 17
Fax: 069 / 94 33 22 22
E-Mail: lukacic@stjosef-bornheim.de

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