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Einen bunten Nachmittag mit Spielen und lautem Helau feierten Kinder bei der jährlichen Kinderfastnacht im Josefsaal. Die Mitarbeiterrunde hat ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.
Die Kleinen zeigten Tänze, schnappten Brezel und mussten beim Zeitungstanz versuchen, auf wenigen Quadratzentimetern Taktgefühl zu beweisen. Die Kids waren natürlich alle verkleidet - als Prinzessinnen, Cowboys und Polizisten.
Auf dem Weg zur Erstkommunion am Weißen Sonntag haben die Kinder im Januar die Hälfte der Kommunionstunden erreicht. Nun wenden sich die Kinder intensiv Jesus und seinem Leben zu. Damit sie sein Leben verstehen, lernen die Kinder das Land von Jesus, der Juden und das Land Israel mit seinen Bräuchen kennen.
Die Kinder haben viele Fragen: Warum gibt es einen siebenarmigen Leuchter? Wer darf am Sabbath die Kerzen anmachen? Oder wie schmecken Feigen?
Das Programm hat Gemeindereferentin Nicole Giebels vorbereitet. Dazu habe sie sich Beate geholt - einen echten Israel-Experten. Sie hat ein Jahr dort gelebt. Sie hat den neugierigen Kindern in einer Gruppenstunde vieles näher bringen können.
Die Freunde von "Kirche und Kunst" trafen sich zu einem Krippenrundgang durch die katholischen Altstadtkirchen Frankfurts. In der Liebfrauenkirche beginnend ging es nach St. Leonhard, wo die älteste Krippe in Frankfurt am Main steht - ein Werk aus der Barockzeit. Bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte spazierte die Gruppe dann über den Eisernen Steg nach "Dribbdebach", in die Deutschordenskirche nach Sachsenhausen.
Den Abschluss des Krippenrundgangs bildete die Krippe unseres Doms, die durchaus Ähnlichkeit mit der Krippe von St. Josef hat. Die Krippenfreunde nahmen die Gelegenheit wahr, sich neben den verschiedenen Krippen auch das eine oder andere Detail unserer Altstadtkirchen anzusehen. Besonders hervorzuheben sind hier das Dreikönigstympanon der Liebfrauenkirche und das hängende Gewölbe in der nördlichen Kapelle von St. Leonhard; Meisterwerke gotischer Baukunst, die leicht übersehen werden.
Die Sternsinger waren wieder unterwegs und sammelten mit viel gesang Geld für einen guten Zweck. Diesmal besuchten sie rund 60 Familien, drei Kindergärten, das Bethanien-Krankenhaus und ein Altenheim. Für Kameruner Kinder in Not kamen so 3453 Euro zusammen.
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Ein halbes Jahr nach der Firmung trafen sich 25 ehemalige Firmanden im Clubraum unter der Heilig Kreuz Kirche. Dort konnten die Jugendlichen Billard, Dart und Tischkicker spielen.
An der Bar wurden leckere Hot Dogs sowie Getränke angeboten und auf der Tanzfläche konnten bei einer Karaoke-Show alle ihre Gesangskünste zum "Besten" geben.
Dem ersten Nachtreffen der Firmlinge sollen in Zukunft noch weitere Treffen folgen - zum Beispiel Partys oder Ausflüge in eine Kletterhalle oder eine Kartbahn. Dann sind auch die Freunde der Firmanden eingeladen.
Organisiert wurde das Nachtreffen von Patricia Friedrich und Stephanie Platz aus der Mitarbeiter-Runde (MAR).
Beste Stimmung im Josefsaal - der Kirchturm wackelte bei der traditionellen Sitzung "Josefiner Helau". Das Männerballett steuerte Tänze dem Programm bei, es gab Büttenreden und Playback-Vorführungen der Mitarbeiterrunde.
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Helau - die Faschingsfeier des Familienkreises II aus Heilig Kreuz war in diesem Jahr im italienischen Restaurant "La Duchesse" auf der Berger Straße. 25 Mitglieder feierten zusammen die närrischen Tage.
Fotos: Nicole Giebels, Benjamin Holler, Hans-Peter Brack, Riccardo Pittalis, Manfred Thurn
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